Wenn Sie in letzter Zeit durch den Gang für „gesunde“ Snacks gegangen sind, haben Sie wahrscheinlich die kühnen Behauptungen gesehen: „Reich an Ballaststoffen!“ oder „Enthält 30 % Ihrer täglichen Ballaststoffe!“ Auf dem Papier sieht das nach einem Gewinn aus. Im Vereinigten Königreich essen die meisten von uns nur etwa 18 g Ballaststoffe pro Tag und bleiben damit hinter der staatlichen Empfehlung von 30 g zurück. Aber es gibt einen Haken. Die meisten dieser „zugesetzten Ballaststoffe“ in hochverarbeiteten Snacks sind eigentlich keine Nahrung. Es ist ein industrielles Isolat.
Bei Whole Food Earth möchten wir Ihnen ein Konzept vorstellen, das viel wichtiger ist als eine Zahl auf einem Etikett: Die Faser-Matrix.
Was ist die „Faser-Matrix“?
Stellen Sie sich den Unterschied zwischen einem Ziegelhaus und einem Haufen loser Ziegel vor.
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Der Haufen Ziegel (zugesetzte Ballaststoffe): Dies ist, was Sie in verarbeiteten Snacks finden. Es ist normalerweise ein isoliertes Pulver wie Inulin, Polydextrose oder Zichorienwurzelfaser. Es wurde aus seiner ursprünglichen Pflanze gerissen und in einen Riegel oder Keks gestopft.
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Das Ziegelhaus (Die Matrix): Dies ist eine Whole Food Earth Kichererbse oder Linsen. Die Ballaststoffe sind physikalisch an Vitamine, Mineralien, gesunde Fette und Antioxidantien gebunden. Sie sind Teil einer komplexen, strukturellen „Matrix“, die durch industrielle Verarbeitung nicht zerstört wurde.
Warum Ihr Darm die „Matrix“ interessiert
Die Wissenschaft ist eindeutig: Ihr Körper sieht nicht nur „Ballaststoffe“; er reagiert auf die Struktur dieser Ballaststoffe. Hier ist, warum die „Matrix“ jedes Mal gewinnt:
1. Der „Slow Release“ Effekt
Wenn Ballaststoffe Teil einer Vollwert-Matrix sind, wirken sie als physische Barriere. Sie verlangsamen die Verdauung von Stärke und Zucker. Deshalb liefert eine Schale Stock & Prep Basmati-Reis oder Quinoa gleichmäßige Energie, während ein „ballaststoffreicher“ zuckerhaltiger Snack immer noch einen Blutzuckeranstieg verursacht. Die zugesetzten Ballaststoffe im Snack „schweben“ einfach herum – sie können den Zucker nicht verlangsamen, weil sie nicht mehr Teil der Zellwand der Pflanze sind.
2. Glückliche Darmbakterien vs. aufgeblähte Bäuche
Isolierte Ballaststoffe wie Inulin sind „schnell fermentierend“. Sie treffen Ihre Darmbakterien auf einmal, was oft zu diesem unangenehmen, „ungesunden“ Blähgefühl führt. Vollwert-Ballaststoffe (aus Samen, Bohnen und Getreide) sind „langsam fermentierend“. Sie wandern weiter den Verdauungstrakt hinunter, ernähren eine größere Vielfalt nützlicher Bakterien und produzieren kurzkettige Fettsäuren, die Ihre Darmschleimhaut gesund und Ihr Immunsystem scharf halten.
3. Der „Sättigungsfaktor“
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie einen „ballaststoffreichen“ verarbeiteten Riegel essen können und 20 Minuten später immer noch hungrig sind? Das liegt daran, dass isolierte Ballaststoffe nicht die gleichen „Ich bin satt“-Hormone in Ihrem Gehirn auslösen. Das physische Volumen einer Vollwert-Matrix ist es, das Ihrem Körper sagt, dass er richtig genährt wurde.
Wie man die „gefälschten“ Ballaststoffe erkennt
Wenn Sie das nächste Mal einkaufen, drehen Sie die Packung um. Wenn Sie diese Namen in der Zutatenliste sehen, handelt es sich um zugesetzte Ballaststoffe, nicht um eine Faser-Matrix:
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Inulin
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Zichorienwurzelfaser
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Haferfaser (isoliert)
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Polydextrose
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Maisstärke (modifiziert)
Die Frühjahrsputz-Lösung
Wenn Sie tatsächlich das 30g-Ziel erreichen und die Vorteile spüren möchten (reinere Haut, mehr Energie, bessere Verdauung), vergessen Sie die „angereicherten“ Produkte. Gehen Sie zurück zur Quelle.
Eine einzige Portion Whole Food Earth Rote Linsen oder eine Handvoll Walnüsse und Chiasamen liefern mehr „Matrix-Ballaststoffe“ als ein Dutzend verarbeiteter Snackriegel – und das zu einem Bruchteil des Preises.
Lassen Sie sich nicht von Marketingaussagen täuschen. Sie können keinen gesunden Körper mit einem Haufen loser Ziegel bauen. Sie brauchen das ganze Haus.
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